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Willkommen auf den Seiten des Wasserverbandes Bersenbrück ! |

Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen einen Überblick der Arbeitsbereiche und Aufgaben des Wasserverbandes Bersenbrück. Darüber hinaus haben Sie im Servicebereich die Möglichkeit, Formulare, Anträge oder auch Geschäftsbedingungen herunterzuladen oder direkt an uns zu schicken. Gerne nehmen wir auch Ihre Anregungen oder Wünsche auf. Per E-Mail können Sie jederzeit schnell mit uns in Verbindung treten.
Ihr Wasserverband Bersenbrück
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Kanalsanierung in Quakenbrück |

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Quakenbrück. Áb Mitte Juni werden in Quakenbrück die Vorarbeiten zur Sanierung der Schmutzwasserkanäle durchgeführt. Betroffen von diesen Arbeiten sind die Friedrichstraße, die Oldenburger Straße sowie Straßen im sogenannten „Rote-Tinte-Viertel“.[weiter...] |

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Verbrauchspreise für Abwasser bleiben stabil - Anhebung des Trinkwasserpreises erforderlich |

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Bersenbrück. Mit einem ausgeglichenen Ergebnis schlossen in diesem Jahr die Abwasserbetriebe des Verbandes das Wirtschaftsjahr 2008 ab. Eine Preiserhöhung ist im Abwasserbereich nicht erforderlich. Der Trinkwasserpreis wird steigt 2010 um fünf Cent pro Kubikmeter und der der Grundpreis um zwei Cent pro Tag.[ weiter...] |

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Rückerstattung zuviel gezahlter Mehrwertsteuer für Hauswasseranschlüsse |

Kunden des Wasserverbandes Bersenbrück, die in dem Zeitraum vom 12.08.2000 bis zum 30.11.2008 einen Hauswasseranschluss bekommen haben, können beim Verband ab sofort einen Antrag auf Rückerstattung zuviel gezahlter Mehrwertsteuer stellen. [weiter..]
Der Antrag kann hier im PDF - Format heruntergeladen werden.
Ein Frage- und Antwortkatalog kann hier eingesehen werden.
Eine kurze Information können Sie hier herunterladen. |
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Techniknorm DIN 1986-30 setzt Maßstäbe |

Überprüfung privater Abwasserleitungen
Um die Funktionstüchtigkeit des öffentlichen Kanalnetzes, der Kläranlagen und der Pumpstationen müssen sich die Kunden des Wasserverbandes Bersenbrück keine Gedanken machen.
Wichtig ist indes, sich über die Dichtigkeit und die damit einhergehende Funktionstüchtigkeit der Abwasserleitungen und Schächte auf dem eigenen Grund und Boden einen Eindruck zu verschaffen.[weiter...]
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Keine erhöhten Urankonzentrationen im regionalen Trinkwasser |

Nach der Berichterstattung in den Medien zu erhöhten Urankonzentrationen im Trinkwasser hat der Wasserverband ein unabhängiges Fachlabor mit einer Uranuntersuchung der eigenen sechs Wasserwerk beauftragt.
Die Trinkwasserproben der Wasserwerke weisen alle einen unter dem für die niedersächsischen Wasserversorgern liegenden Mittelwert von 0,88 Mikrogramm pro Liter auf. Im Wasser der Wasserwerke Fürstenau, Ohrte und Plaggenschale war Uran nicht nachweisbar. In Ahausen, Engter und Engter-Niewedde wurden Werte von 0,64 Mikrogramm, 0,34 und 0,36 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser festgestellt.
Das Umweltbundesamt empfiehlt für die Bundesrepublik einen Wert kleiner als 10 Mikrogramm pro Liter. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt einen Leitwert von 15 Mikrogramm je Liter als "gesundheitlich lebenslang duldbar" vor. Für die Ernährung von Kleinkindern geeignet gilt Trinkwasser mit einem Wert unter zwei Mikrogramm je Liter.
Das Trinkwasser des Wasserverbandes kann ohne Bedenken getrunken und auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden.
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Hinweisblatt zur Nutzung von Erdwärme |

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Die Geothermie oder auch Erdwärme genannt ist die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie kann entzogen und genutzt werden und zählt zu den regenerativen Energien. Erdwärme kann direkt zum Heizen genutzt werden. In der Theorie klingt alles ganz einfach: Man bohrt ein Loch in die Erde und führt ein Rohr ins Erdinnere. Über eine Wärmepumpe wird die Wärme des Erdinneren ins Haus geleitet - und schon ist es warm und man spart Heizkosten. In der Praxis ist es nicht ganz so einfach. Mit dem hier im PDF-Format hinterlegten Hinweisblatt gibt der Wasserverband Tipps, worauf bei der Nutzung der Erdwärme für private Haushalte geachtet werden muss. Unter den allgemeinen Anforderungen für die Errichtung und den Betrieb von Erdwärmesonden bekommen Interessierte zusätzliche Informationen. |

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Trinkwasser aktuell: Neue Angaben zum Härtebereich |

Im Februar 2007 wurde das neue Gesetz zur Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln verabschiedet. Die Hersteller sind verpflichtet, Dosierempfehlungen für die einzelnen Wasser-Härtegrade anzugeben. Nach europäischem Recht gibt es jetzt nur noch drei Härtebereiche:
weich: weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4 dh°)
mittel: 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter(entspricht 8,4 bis 14 dh°)
hart: mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter
(entspricht mehr als 14 dh°)
ein Millimol entspricht 40 mg Calcium
"dh°" ist die alte Abkürzung für "Grad deutscher Härte"
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Informationen zum Thema Kanalreinigung: |

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Wenn die Toilette unfreiwillig zur Dusche wird
Treten während einer Kanalspülung Störungen in den eigenen sanitären Anlagen auf, können verschiedene Gründe dafür verantwortlich sein. Die häufigsten Probleme sind der Austritt von Wasser aus der Toilette, Geruchsbelästigung nach einer Kanalspülung oder Wasseraustritt aus dem Geruchsverschluss. [Weiter....]
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Aktuelles rund um´s Wasser: |

Alte Leitungen aus Blei müssen zur eigenen Sicherheit saniert werden
Das Trinkwasser in älteren Hausinstallationsanlagen fließt auch heute oftmals noch durch Bleirohre: Rund zehn bis zwanzig Prozent aller Hausinstallationen in der Bundesrepublik sind aus Blei, in der ehemaligen DDR sind wahrscheinlich noch wesentlich mehr Trinkwasserleitungen der privaten Haushalte aus diesem Schwermetall in Gebrauch. Die Grenzwerte für die zulässige Bleikonzentration im Trinkwasser wurden in den letzten Jahrzehnten ständig verschärft. Die Trinkwasserverordnung sieht einen Grenzwert von 0,01mg/l vor. In Trinkwasser-Hausinstallationen, die teilweise oder ganz aus Blei verlegt worden sind, ist dieser geltende Grenzwert nicht einzuhalten. Deshalb sollten betroffene Trinkwasserleitungen aus Bleirohren möglichst umgehend gegen gesundheitlich unbedenkliche Materialien ausgetauscht werden.[Weiter....]
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